meine_engel

  

 

Schnecke 

Heute, am Donnerstag, den 25.08.2016 um 16:05 Uhr haben wir verloren. Wir haben seit April gegen eine Krankheit gekämpft die wir nicht kannten.

Meine kleine Schnecke hat heute ihre Flügel bekommen. Nach Wochen hoffen und bangen hat heute der Ultraschall deutlich gezeigt, dass sie sehr krank war und keine Chance hatte. So hab ich sie heute gehen lassen. Jetzt ist sie wieder mir ihrem geliebten Möpsel zusammen.
Mein kleines Püppi du wirst mir fehlen, du fehlst mir jetzt schon. Ich danke dir für die vielen Jahre die du bei mir warst, deine kleinen Zickereien, deine Zuneigung, deine Ansprachen laut und lautlos, deine Blicke die du mir zugeworfen hast, die -so meine ich manchmal vorwurfsvoll- waren, die vielen schönen Erinnerungen die ich im Herzen behalten werde. 
Wir haben viel miteinander erlebt: Deinen Katzenschnupfen gegen den wir gekämpft haben und weswegen du ein paar Tage in der Tierklinik sein musstest, deine OP wo du durch einen Tumor noch ein Stückchen von deinem Ohr verloren hast, du warst da als wir Bärchen gehen lassen mussten, als Möpsel ging war deine Trauer riesengroß und ich glaub du hast es nie überwunden, du warst da als Senior Nicki bei uns eingezogen ist und auch als er ging warst du da. 
Immer warst du da mein kleines Mädchen und nun bist du fort.
Ich war hin und weg wenn du auf meinen Schoss geklettert bist, dein Köpfchen auf meinen Arm oder meine Hand gelegt hast, einige Male hin und her gewackelt bist bis das Köpfchen die richtige Position hatte. Du hast mir oft nachts mein Kopfkissen streitig gemacht und dann haben wir es geteilt und du hast mir dann immer ins Ohr 'geschnorchelt'.
Es waren so viele schöne Momente die ich mit dir erlebt habe.
Ich bin unendlich traurig dass du fort bist, aber ein Platz in meinem Herzen hast du sicher. Ich werde dich niemals vergessen.
Gute Reise zu den Sternen meine kleine Maus. Ich hab dich lieb.

 

Nicki 

Am 23.06.2015 um 12:30 Uhr ist mein geliebter Senior Nicki über den Regenbogen gegangen. Ich musste diese Entscheidung treffen, denn er hatte einfach keine Kraft mehr. Die Entscheidung ist mir unglaublich schwer gefallen, auch wenn ich sie hätte längst schon treffen müssen. Ich wollte wohl einfach nicht eingestehen dass seine Kraft vorher schon verloren gegangen war, aber er war der Kater meiner verstorbenen Eltern und war irgendwie immer noch die Verbindung zu ihnen.

Als ich die Entscheidung traf ging ich mit den Worten nach Hause: Ich geh jetzt meinen Kater umbringen... und so fühlte ich mich an diesem Tag auch.

R.I.P. Nicki, ich hab es nie betreut dich spontan mitgenommen zu haben und dir bei mir ein Zuhause zu geben. Du warst schon 15 Jahre alt und hast vom ersten Tag an in meinem Bett geschlafen. Es war eine schöne Zeit mit dir. Wir sehen uns irgendwann am Ende des Regenbogens.

 

Möpselchen, großer Schatz mit Kulleraugen

Heute, am 19.09.2014, einem sonnigen Freitag um 10:15 Uhr ist mein Möpselchen zu den Sternen gereist. Er hatte mind. 1 Liter Flüssigkeit im Bauchraum und Tumore in der Leber wie bei einem Ultraschall festgestellt wurde. Seine einzige Chance war eine Operation, der ich - schweren Herzens und voller Sorge - zugestimmt hatte. Es gab aber keine andere Möglichkeit.  Die OP sollte zwischen 9:30 und 10:00 Uhr durchgeführt werden. Es war mein Wunsch die Entscheidung ihn nicht mehr aufwachen zu lassen, wenn eine OP nicht mehr möglich ist, selbst zu treffen. Der Arzt versprach mich anzurufen und mich zu informieren. Immer wieder schaute ich auf die Uhr, die Sekunden und Minuten schlichen nur dahin und ich sah immer wieder durch das OP Fenster, sah die Infusionsbeutel und die OP-Leuchte, und ich hoffte und bangte. Dann klingelte mein Handy - viel zu früh für gute Nachrichten, es war erst 10:06 Uhr. 

Geliebter Möpsel, du wirst mir fehlen, deine Schmuseattacken denen ich nicht ausweichen konnte werden mir fehlen. Du warst wirklich ein besonderer Kater und es war mir eine Freude dich bei mir gehabt zu haben - 7 lange und doch zu kurze Jahre. Ich bin unendlich traurig. 

Eines der letzten Fotos von Möpselchen von heute.

 

Casper, mein geliebtes Bärchen 

Seit dem 12.06.2010 hat der Himmel einen Engel mehr. Mein kleiner Schatz konnte gegen seine Krankheit nicht mehr ankämpfen. Ihm sah man bis zu seinem Tod nicht an das er so schrecklich krank war. In der Nacht vor seinem Tod ist er noch zu mir ins Bett und hat sich wie immer auf meine Beine gelegt, so als wäre alles in Ordung. Niemals hätte ich geglaubt dass der Abschied so schnell kommen würde.  Ich durfte mit Casper 4 wundervolle Jahre verbringen, die leider viel zu schnell vergangen sind. Casper durfte nur 4 1/2 Jahre alt werden.


 

Mäuschen und Dickerchen                                  

...kamen zu mir weil ich damals gegenüber einer Kollegin äußerte dass ich Katzen nehmen würde, wenn es 'Notfelle' wären. Was ich damals nicht wußte, sie war aktive Tierschützerin. Es verging keine Woche da hatte ich den Anruf: Kitten in Not. Ausgesetzt in einem Karton in einem Gewächshaus, ohne Futter, ohne Wasser.
Ich wußte es sind 2, sonst nichts, nicht die Farbe, nicht das Geschlecht, nicht das Alter.

So zogen sie dann ein. Knapp 3 Monate alt, Kater, Geschwister und schwarz. Sie konnten nicht mal auf die Couch springen. Aber sie wurden größer und schmusig und hatten nur Unsinn im Kopf. Dickerchen konnte den Kühlschrank und Schränke aufmachen, Dickerchen konnte den Mülleimer ausräumen. Er war ein cleverer Bursche vor dem man alles aber auch alles in Sicherheit bringen musste. Mäuschen war eher der dösige und ließ Dickerchen den Vortritt. Mein Dickerchen konnte auch aus einer hohen Tasse die Milch vom Tassenboden holen!

Hier ist Mäuschen als er fast noch ein Baby war:



..und hier ist das kleine Dickerchen:

Sie haben mir immer viel Freude gemacht und waren nie krank. Mein Mäuschen hatte zwar über mehrere Jahre epileptische Anfälle, diese waren aber von einer leichteren Art und kamen irgendwann gar nicht wieder. Als die 2 mal ausgebüchst waren, kam Mäuschen nach fast 2 Wochen mehr tot als lebendig zurück, aber er erholte sich wieder. Mein Dickerchen hatte nur einmal als er ein Gummispielzeug halb aufgefressen hat, eine schwere Magenschleimhautentzündung. Er hat weder gefressen noch getrunken und hat eine ganze Weile gebraucht um wieder gesund zu werden. Ich machte mir große Sorgen und war froh über jedes kleine Stück Futter das er zu sich nahm.

2004 merkte ich nach einem 1-wöchigen Urlaub das mit meinem Dicken etwas nicht stimmte und ging zur TÄ. Diagnose: Chronisches Nierenversagen. Er bekam eine Infusion und ich wurde mir einem Phospatbinder und Nierendiät wieder nach Hause geschickt. Nur.. er frass nicht - heute weiß ich warum. Ich machte mir wahnsinnige Sorgen um ihn, da er immer weniger wurde. Ich versuchte es mit einer Tierheilpraktikerin die es zwar schaffte ihn 1 x zum fressen zu bewegen, aber auch die schickte mich mit irgendwelchen Mittelchen nach Hause und mit der Behauptung es wären nicht die Nieren, sondern wohl FIP. Meinem Dicken ging es immer schlechter und die gefürchtete Entscheidung stand im Raum. Immer wieder schob ich es auf und traf sie dann doch. Im August 2004 ging mein Dicker über die Regenbogenbrücke und wenn ich jetzt dran denke fang ich wieder an zu weinen. Ich war bis zum Schluß bei ihm und habe ich noch lange im Arm gehalten. Dann legte ich ihn vorsichtig ins Körbchen, löschte das Licht und machte leise die Tür zu.

Das war mein Dickerchen:



Mein Dickerchen wurde 17 Jahre alt.

 

Nach den Erfahrungen mit meinem Dicken ging ich auch mit Mäuschen zur TÄ, gleiche Diagnose Chronisches Nierenversagen und wieder das gleiche Spiel wie zuvor mit dem Unterschied das er durch eine Infusion mit 500 ml (!) fast gestorben wäre. Als ich mit ihm zur TÄ ging wurde ich abgespeist mit der Bemerkung das so ein schlechtes Befinden mal vorkommen kann ! Ich wechselte die TÄ und bekam durch eine Nachbarin und ein Yahoo-Forum Unterstützung.

Die Nierenwerte von Mäuschen konnten wir 1 Jahr lang stabil halten, ja sogar etwas verringern. Leider hat dann auch die Leber ihren Dienst verweigert und mein Mäuschen hat keine Nahrung mehr bei sich behalten können. Ich war freitags bei meiner TÄ um ein neues BB machen zu lassen. Montags sollte das Ergebnis da sein. Sie gab mir zu verstehen das ich wohl jetzt vor dieser schwierigen Entscheidung stehen würde.

Mein Mäuschen hat es mir abgenommen. Er ist noch in der Nacht von Freitag auf Samstag ins Regenbogenland gegangen. Er lag in meinem Bett und sprang in der Nacht hinunter da er sich übergeben musste. Er kam nicht zurück ins Bett sondern blieb am Fenster sitzen und atmete sehr schnell. Es ging ihm nicht gut und bald merkte ich dass er sich auf den Weg machen wird. Ich versuchte es ihm so bequem wie möglich zu machen und saß bei ihm... bis ich merkte das er fort war.

Ich denke jeder der schon sein Tier verloren hat wird wissen wie es mir ging. Ich konnte ihn nicht allein lassen und hab die ganze Nacht und den Vormittag neben ihm verbracht, bis er abgeholt wurde.

Das war mein Mäuschen:


Mein Mäuschen wurde fast 19 Jahre alt und ich bin ihm dankbar daß ich bei ihm sein durfte als er sich auf den Weg gemacht hat.

Ich habe so viele Jahren mit Mäuschen und Dickerchen verbracht und wir haben so viel gemeinsam erlebt. Sie waren einmalig und ich habe sie sehr geliebt. Sie haben einen Platz in meinem Herzen und ich werde sie nie vergessen.

Mäuschen und Dickerchen wurden verbrannt und haben ihre letzte Ruhe in einer gemeinsamen Urne gefunden die bei mir zuhause steht. Ich wollte irgendwann die Asche verstreuen, habe es bisher aber nicht übers Herz gebracht. Ich weiß nicht ob ich jemals dazu in der Lage bin.

Ich bin noch immer traurig dass ich sie verloren habe.

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Mein Pflegekater Otello 

.....der für rd. 2 Monate bei mir und Mäuschen lebte.

Durch Mäuschens CNI-Erkrankung war ich in einem Yahoo-Forum wo eines Tages ein Aufruf gepostet wurde, dass Otello sterben müsse, falls sich keine
Pflegestelle für ihn finden würde. Otello war ein schwarzer, sehr sehr kranker Kater der - wie Mäuschen - an CNI erkrankt war.


Otello gehörte Zema, die mit ihrem Mann aus den USA in die Schweiz (der Heimat ihres Mannes) aus/eingewandert war. Schon da war Otello sehr krank, sodaß Zema Sorge hatte dass er die Reise nicht überlebt, aber ihn zurücklassen kam für sie nicht in Frage. Nun ja dann musste Zema (die eigentlich aus Bangela Desh kam) zu ihrer Mutter reisen, die schwer krank geworden war. Aber wohin mit Otello ? Ihr Mann ist Wissenschaftler und muss viel reisen, eine Tierpension lehnte eine Aufnahme ab, da Otello sehr pflegeintensiv war. So kam es zu diesem verzeifelten Aufruf in Yahoo.

Ich überlegte kurz aber gründlich und sagte meine Hilfe zu falls sich nicht jemand aus der Nähe melden würde. Ich machte mir um Mäuschen keine Sorgen, da er ein sehr umgänglicher Kater war und auch damals noch nicht sooo krank. Es fand sich niemand und so wurde Otello von Zema und Michel gebracht - samt Klo, Futter, Medis etc.

Am ersten Tag wurde ich von Otello durch einen blöden Verhaltensfehler von mir übel an beiden Beinen gekratzt und ich dachte noch, oh wei was hast du dir da für einen Kampfkater ins Haus geholt und hatte schon Angst vor der ersten Medigabe, zumal Otello auch zum fürchten knurren konnte. War aber Gott sei Dank alles nur 'Schau', er war lieb und ließ alles geduldig geschehen.

Otello brauchte täglich Infusionen und einige Medis die gut verpackt und zeitlich genau abgestimmt gegeben werden mussten. Dann noch einmal wöchentlich eine zusätzliche Spritze. Er hatte die Macke das Wasser aus einem großen Eimer (siehe Foto) zu trinken - kleine Schüsseln hat er einfach umgeschubst.

Er und Mäuschen haben sich sehr schnell gut verstanden so daß ich wohl die richtige Entscheidung getroffen hatte. Meine Sorge dass ich die Infusionen und Spritzen nicht auf die Reihe kriegte vergingen. Anfangs half mir meine Nachbarin die -im Gegensatz zu mir- darin schon geübt war, aber nach 2 Tagen kriegten Otello und ich die 'Sache' allein hin.

Otello war jede Mühe wert. Er war trotz seiner Erkrankung ein umgänglicher und toller Kater, der einst ausgesehen hatte wie ein Panther. Und ich konnte ihn stabil halten, sogar seine Nierenwerte etwas verbessern.

Dann sollte Otello zurück nach Hause. Er hätte bleiben können, aber ich wollte ihn Zema nicht 'wegnehmen' und sagte nichts und Zema bot es auch nicht an. So ging er wieder. Als Zema klingelte fing ich schon zu weinen an, dass ich mich von ihm verabschieden musste schmerzte und fiel mir so schwer, aber Zema war glücklich dass sie ihn wieder hatte und das es ihm -für seine Verhältnisse- gut ging.

Einige Wochen später (ich hörte regelmäßig von Otello) bekam ich von Zema eine Mail, dass es ihm rasch immer schlechter gegangen wäre und er sich auf den Weg ins Regenbogenland gemacht hat.
Ich war sehr sehr traurig, nun zum 2. Mal von ihm Anschied nehmen zu müssen und wo ich es jetzt schreibe kullern mir wieder die Tränen übers Gesicht.

Hier ging es ihm noch gut:

Otello beim trinken:


Mäuschen und Otello halten Siesta:

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Diese Seelen haben mich in meinem Leben ein Stück begleitet und haben für immer einen Platz in meinem Herzen.

Coco, ein vorwitziger und pfiffiger Wellensittich, der gerne mit mir Rosenkohl putzte, der auf dem Schallplattenteller Karusell fuhr und mit mir unter die Dusche ging. Coco (in der Mauser auch gerne Fussel genannt) konnte perfekt eine Art Purzelbaum an seinem Spiegel vollbringen.

 

Felix, der Dackel meiner Eltern, der eifersüchtig jeden anknurrte - auch meinen Freund - der es wagte mich anzufassen. Felix durfte nicht alt werden, er wurde vergiftet. Er war ein kluger kleiner Freund.

 

Axel, der Nachfolger von Felix war ein kleiner, aber liebenswerter Feigling.

Tinchen, eine kleine und scheue Katze, die ich aus dem Tierheim geholt hatte als sie ein halbes Jahr alt war. Leider haben wir nur knapp ein halbes Jahr miteinander verbringen dürfen. Tinchen wurde plötzlich sehr krank, ich bemerkte eines abends als ich sie füttern wollte, dass sie beim Sprung von der Couch mit den Hinterbeinen einknickte und auf dem Weg zum Futternapf, der nur wenige Meter entfernt war, immer wieder etwas atemlos stehenblieb. DerTierarzt untersuchte am nächsten Tag ihr Blut und stellte fest, dass sie kaum noch rote Blutkörperchen hatte und nach den schlechten Werten zu urteilen wäre es ein Wunder dass sie noch leben würde. Leben war nicht das richtige Wort. Sie hatte keine Kraft mehr und versuchte trotzdem noch sich zu verkriechen. Der Tierarzt machte mir keine Hoffnung und hätte ihr mit Medikamenten noch eine Woche schenken können. Da Tinchen keinerlei Reaktion mehr zeigte, habe ich sie schweren Herzens ins Regenbogenland gehen lassen. Sie hat ihre letzte Ruhe im Garten eines Freundes gefunden. Ich hätte sie so gern noch bei mir gehabt.

Fee und Florian zogen eine Weile nach Tinchens Tod bei mir ein. Fee wurde mir über Freunde vermittelt, eine kleine weisse Schönheit. Florian bekam ich von meiner Schwester deren Katze 'Motte' Junge bekommen hatte. Fee war ganz das Mädchen und saß immer ganz unschuldig dabei wenn Florian mal wieder Schimpfe bekam, wenn er etwas angestellt hatte. Florian war ein richtiger 'Draussenkater', etwas wild und ungestüm, der nachts stets versuchte mir in die Zehen zu beissen, was ihm meist gelang. Fee suchte immer meine Nähe, leider die zum Gesicht. Ich versuchte die 2 nachts aus dem Schlafzimmer zu verbannen um ruhig schlafen zu können - ohne Erfolg. Die 2 machten so ein Getöse vor der Tür, dass ich sie wieder zu mir durften. Bei Florian bemerkte ich dass er sich nicht wirklich in einer Wohnung wohlfühlte, so vereinbarte ich mit meiner Schwester dass er wieder zur ihr zurückdurfte, wo er draussen herumstreunen konnte. Fee sollte nicht allein bleiben und hat ein wundervolles neues Zuhause gefunden wo sie sehr geliebt wurde.
Eine Weile nachdem Florian fort war, bekam ich einen Anruf meiner Schwester, dass Florian leider überfahren wurde. Ich machte mir Vorwürfe und mache sie mir noch heute nach so vielen Jahren, denn be
i einem Besuch bei meiner Schwester hatte ich das Gefühl, als wollte Florian mir sagen: jetzt war ich lange genug hier - nimm mich wieder mit. Hätte ich ihn nur wieder mitgenommen :-(